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09. November 2005

UWG möchte Straßenordnung mit hohen Bußgeldern

Auch in anderen Städten und Gemeinden hätten ähnliche Verordnungen zu einer Besserung der Situation beigetragen. "Wir sehen besonders im Bereich der Bahnhöfe dringenden Handlungsbedarf. Viele Mitbürger fühlen sich dort nicht mehr sicher und überall liegt Müll herum. Auch in den öffentlichen Toiletten haben wir Spritzen von Drogensüchtigen gefunden. Das möchten wir ändern und unter Strafe stellen.", so Haake weiter.

Die von der UWG geforderte Liste ist umfassend. Auszugsweise noch einige weitere Beispiele, die unter Strafe gestellt werden sollen: Tierkot auf Spielplätzen und Straßen, Anpöbeln von Passanten, Urinieren in der Öffentlichkeit, Beschädigung von Pflanzen, Beschmutzung oder Beschädigung von öffentlichen Tischen und Bänken, Befüllung der öffentlichen Mülleimer mit Hausmüll.

(Den vollständigen Antrag finden Sie in der entsprechenden Rubrik)