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03. Dezember 2007

Oberbüscher zieht Lustreisen-Skandal ins Lächerliche

Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) Engelskirchen kritisiert die etablierten Parteien für Ihr Verhalten in der sogenannten „Lustreisen-Affaire“. UWG-Fraktionsvorsitzender Markus Haake erklärt dazu:

„Anstatt schonungslos aufzuklären schweigen die etablierten Parteien die Korruptionsvorwürfe in der sogenannten „Lustreisen-Affaire“ tot. Der von der Staatsanwaltschaft angeklagte Bürgermeister Wolfgang Oberbüscher (SPD) beschwerte sich in der letzten Haupt- und Finanzausschusssitzung sogar über den lästigen Schriftverkehr, der sich bei ihm anhäufen würde und spielte die Situation herunter, indem er spöttisch erklärte, er sei ja ohnehin nur ein kleiner Fisch. Einsicht und Reue scheinen dem Oberhaupt der Engelskirchener Gemeinde ein Fremdwort zu sein. Würde gegen Bundeskanzlerin Merkel die Staatsanwaltschaft Anzeige erstatten, würde dies wohl unumgänglich zum Rücktritt führen. Offenbar fühlt sich Herr Oberbüscher im Kreis des oberbergischen Klüngels aber so selbstsicher, dass er sich sogar erlaubt sein Fehlverhalten ins Lächerliche zu ziehen."